Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
Österreich ist ein Sozialstaat, der uns bereits durch viele Krisen manövriert hat. Trotzdem ist der Sozialstaat in Verruf geraten und massiven Angriffen ausgesetzt. In...
Alle gegen einen: Eine Dynamik, die oft unter Leistungsdruck am Arbeitsplatz entsteht und für die Opfer den Alltag zur Hölle macht. Wieso mobben erwachsene...
Moderne Demokratien und Ökonomien sind längst nicht mehr nur durch Bomben und Granaten bedroht: Die neue Superwaffe heißt Social Media und fordert meist unsichtbare...