Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
Volle Kreuzfahrtschiffe, All-Inclusive-Clubs und dicht gedrängtes Apres-Ski waren schon vor Corona nicht jedermanns Sache. Jetzt, nach einem Jahr Pandemie, könnte der uns bekannte Massentourismus...
Sexy ist der Bausparer schon lange nicht mehr, dafür aber ziemlich sicher. Wer es im neuen Jahr gern ein bisschen ertragreicher hätte, der kann...
In vielen Betrieben wird vor Ort gewählt. Worum es der Belegschaft geht, wenn sie ihre Stimme abgibt, hat Christoph Baumgarten mit seinem Mikro vor...