Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
Eine Interessenvertretung für Arbeitnehmer:innen war eine der ersten Forderungen der Arbeiterbewegung. Wie die Arbeiterkammer ein Teil der demokratischen Republik Österreich wurde, was damit die...
Österreich ist ein Sozialstaat, der uns bereits durch viele Krisen manövriert hat. Trotzdem ist der Sozialstaat in Verruf geraten und massiven Angriffen ausgesetzt. In...
Welche Branchen boomten in den letzten 25 Jahren, welche mussten sich neu erfinden? Karmen Frena, die stellvertretende Chefin des AMS NÖ, mit einem Blick...