Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
In Niederösterreich leben heißt pendeln. 300.000 Menschen, also jede*r zweite Beschäftigte, pendeln in einen anderen Bezirk, 185.000 gar in ein anderes Bundesland. Zwei Drittel...
Österreich ist ein Sozialstaat, der uns bereits durch viele Krisen manövriert hat. Trotzdem ist der Sozialstaat in Verruf geraten und massiven Angriffen ausgesetzt. In...
Lotto, Rubbellose, Sportwetten oder ein Ausflug ins Casino: Wer träumt nicht manchmal vom großen Gewinn, um finanziell ausgesorgt zu haben? Wenn das Spielen zur...