Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
Die Europäische Union ist nach den USA und China der drittgrößte Player in der globalen Wirtschaft. Warum die EU dennoch von komplexen Lieferketten abhängig...
Im September kehren wieder Tausende Schüler:innen in die Klassenzimmer zurück. Viele drücken zum ersten Mal die Schulbank. Doch rüstet die Schule unsere Kinder für...
Viel zu viel Arbeit für zu wenig Lohn hier, Kündigungen dort: Gerade in Krisen merken Beschäftigte schnell, dass sie auf dem kürzeren Ast sitzen....