Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
In Niederösterreich leben heißt pendeln. 300.000 Menschen, also jede*r zweite Beschäftigte, pendeln in einen anderen Bezirk, 185.000 gar in ein anderes Bundesland. Zwei Drittel...
Wir gehen der Frage auf den Grund: Kaufen wir heute bewusster, nachhaltiger oder einfach nur mehr? Dr.in Karin Moser vom Institut für Wirtschafts- und...
Der russische Einmarsch in die Ukraine bedeutet für Europa das Ende der bekannten Zeitrechnung. Als Antwort auf diese Aggression hat der Westen Sanktionen gegen...