Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
Er ist Fluch und Segen zugleich: Der Tourismus bringt Arbeitsplätze und Einkommen, verändert aber auch das Leben in Gemeinden und Kulturlandschaften. Die Kultursoziologin Dr....
Aggressiv in der Wortwahl und oftmals faktenbefreit: An medialer Berichterstattung wird zur Zeit kein gutes Haar gelassen. Ob sich die Sprache tatsächlich so manifest...
Der russische Einmarsch in die Ukraine bedeutet für Europa das Ende der bekannten Zeitrechnung. Als Antwort auf diese Aggression hat der Westen Sanktionen gegen...