Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
Sexy ist der Bausparer schon lange nicht mehr, dafür aber ziemlich sicher. Wer es im neuen Jahr gern ein bisschen ertragreicher hätte, der kann...
Priester, Ärztin oder Archäologe: Für unseren 100. Podcast haben wir Leute auf der Straße befragt, ob ihr Berufswunsch aus Kindertagen realisiert werden konnte. Viele...
Toilettenspülung, Kaffeemaschine, Handyladegerät - ohne Strom geht gar nichts. Was wir nicht ahnen: Manchmal wird es ganz schön eng mit der Versorgung. Erst Anfang...