Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
Der russische Einmarsch in die Ukraine bedeutet für Europa das Ende der bekannten Zeitrechnung. Als Antwort auf diese Aggression hat der Westen Sanktionen gegen...
Was war, was kommt? Arbeiterkammer Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser mit einem persönlichen Rückblick auf das zweite Jahr der Pandemie, über Erfolge und...
Alle gegen einen: Eine Dynamik, die oft unter Leistungsdruck am Arbeitsplatz entsteht und für die Opfer den Alltag zur Hölle macht. Wieso mobben erwachsene...