Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
MitarbeiterInnen nicht in Schrittnähe? Für viele Chefs vor der Krise unvorstellbar. Das Arbeiten mit Abstand, mit Schutzhelmen und Masken, war uns fremd. Was bleibt,...
Die Energiekosten explodieren. Die Politik steuert mit finanzieller Unterstützung dagegen. Kann das der Weisheit letzter Schluss sein? Wie Energie effizienter genutzt werden kann und...
Die Wahl zur Arbeiterkammer Niederösterreich ist geschlagen. Rund 600.000 Beschäftigte statteten die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen mit der absoluten Mehrheit aus. Markus Wieser wurde als...