Verliert man den Job, kann einem das ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Soziale Kontakte, finanzielle Sicherheit und Anerkennung brechen plötzlich weg. Auch die gewohnte Tagesstruktur ändert sich. Was man tun kann, um sich in der Phase der Arbeitslosigkeit besser zu fühlen und wie man schneller wieder erwerbstätig wird, darüber sprechen Ulrike Putz-Alb, Beraterin im psychosozialen Dienst des Vereins Hebebühne, und AK-Bildungsexpertin Verena Groll.
Wodka statt Veltliner: Was, wenn es keinen Staatsvertrag gegeben hätte und die sowjetische Besatzung geblieben wäre? Wie würde unser Leben, wie würde es für...
Mehr Produktivität und Wohlbefinden, weniger Stress und Burnout. Eine Win-Win-Situation für Firmen und Arbeitnehmer*innen. Besonders Beschäftigte mit Gleitzeit, im öffentlichen Dienst und am Bau...
Toilettenspülung, Kaffeemaschine, Handyladegerät - ohne Strom geht gar nichts. Was wir nicht ahnen: Manchmal wird es ganz schön eng mit der Versorgung. Erst Anfang...